Sexualstörungen
Ein geschützter Raum für Ihr Anliegen

Formen von Sexualstörungen
Sexualstörungen können sich auf unterschiedliche Weise äußern, zum Beispiel durch:
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Ängste oder innere Abwehr im Zusammenhang mit Sexualität
- Erektionsstörungen oder fehlende körperliche Reaktionen
- Ausbleibender oder stark verzögerter Orgasmus
- Vorzeitige Ejakulation
- Vaginismus (unwillkürliche Verkrampfung der Muskulatur)
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Als belastend empfundenes starkes sexuelles Verlangen
Jede Erfahrung ist individuell – und genau so individuell darf auch der Weg der Veränderung
sein.
Wie kann Hypnotherapie unterstützen?
Vor Beginn der Behandlung ist es sinnvoll, mögliche körperliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen. So entsteht eine sichere Grundlage für die weitere Arbeit. Hypnotherapie setzt dort an, wo viele Sexualstörungen ihren Ursprung haben: im Zusammenspiel von Körper, Gefühlen und unbewussten inneren Prozessen. Der Ansatz hier ist, dass nicht die Funktion gestört ist, sondern die Störung eine Funktion hat. Es handelt sich um eine unbewusste Reaktion des Körpers, die eine innere Abwehr gegenüber einer als unangenehm oder unpassend erlebten Erfahrung ausdrückt und häufig mit früheren biografischen Erlebnissen zusammenhängt. In der Hypnose arbeiten wir behutsam daran, diese Zusammenhänge zu verstehen und zu
lösen. Ziel ist es, mehr innere Ruhe, Vertrauen und einen natürlichen Zugang zur eigenen Sexualität zu entwickeln. Viele Sexualstörungen – insbesondere vermindertes sexuelles Verlangen, vorzeitige Ejakulation, Erektionsstörungen oder Vaginismus – sprechen erfahrungsgemäß gut auf hypnotherapeutische Begleitung an. Oft zeigen sich bereits nach kurzer Zeit spürbare Veränderungen.